Nominierungsrede

Rede zur Nominierung als Bürgermeisterkandidat durch den SPD-OV am 22.10.2013

Bubenreuth ist heuer 770 Jahre alt geworden. Der einschneidenste Punkt in der Geschichte    war die Ansiedlung der Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland, die in Bubenreuth ihre neue Heimat gefunden haben. Im Juli 2016 können wir 60 Jahre Doppel-Patenschaft der Stadt Heppenheim und der Gemeinde Bubenreuth für die Musikstadt Schönbach feiern.

Weiter stehen in 2014 wieder die Kommunalwahlen an, in denen der fünfte Bürgermeister nach 1945 gewählt wird. Heute Abend nominiert der SPD Ortsverein ihren Bürgermeisterkandidaten.

Es freut mich sehr, dass Sie, liebe SPD-Mitglieder und liebe Bubenreutherinnen und Bubenreuther so zahlreich gekommen sind und ich begrüße Sie alle recht herzlich.

Besonders freut mich, dass Alexandra Hiersemann, unsere neue Landtagsabgeordnete der SPD und Christian Pech, unser hoffentlich zukünftiger Landrat bei uns sind. Herzlichen Dank auch für die einstimmenden und bewegenden Grußworte!

Weiter darf ich vor allem unseren Altbürgermeister Klaus Pilhofer herzlich willkommen heißen.

Gestatten Sie, liebe Anwesende, dass ich ein wenig aushole.

Nach ein paar Sätzen zu meiner Person, werde ich Ihnen meine Ziele als zukünftiger Bürgermeister von Bubenreuth darlegen. Die Frage, warum werden mich die Bubenreuther wählen, soll ebenso nicht unbeantwortet bleiben wie meine Positionierung zu aktuellen Themen. Keine Angst, ich werde nichts vertiefen, das würde den zeitlichen Rahmen sprengen. Manche Punkte werde ich nur kurz anschneiden, was aber nicht heißen soll, dass sie in Zukunft weniger Beachtung finden werden.

Nun zu meiner Person:

Dankbar darf ich auf 53 Lebensjahre zurückschauen. Seit über 20 Jahren bin ich mit meiner Frau verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.

Bubenreuth war seit meiner Geburt nicht nur mein Wohnort, sondern meine Heimat, in der ich gerne lebe und mich einbringe.

Als gläubiger Christ ist für mich Aufrichtigkeit und ein ehrlicher Umgang mit den Menschen sehr wichtig.

Nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Industriekaufmann hatte ich viele Positionen in meinem Berufsleben inne:

Als Kaufmann,  Projektmanager,  Serviceleiter und Betriebsrat bei einer Siemenstochter konnte ich reichhaltige Erfahrungen in kaufmännischen Belangen, der Projektarbeit und der Führung von Mitarbeitern sammeln.

Im Juni 2010 habe ich meine Firma Energieumdenker.de gegründet, die sich das Ziel gesetzt hat, die Energiewende mit gut geplanten und hochwertig umgesetzten Photovoltaikanlagen in unserem Umkreis voran zu treiben. Als Selbständiger trage ich Verantwortung für meine Firma, den Mitarbeitern, mache den Vertrieb und setze mich mit Lieferanten auseinander. Meine Firma macht mir Freude und ich engagiere mich gerne für unsere Zukunft.

In unserem Bubenreuth habe ich mich von jung an engagiert und einige Führungsposten übernommen:

5 Jahre Kerwasau bei den KWB,  8 Jahre Kommandant bei der FF, zweiter Vorstand bei der Zufriedenheit, Gründer der Theatergruppe Allmächd, Kassenprüfer bei den Freunden der GS und dem Bubenreutheum, Mitglied im DAV, bei der Geigenbauerkapelle und beim SVB, um nur ein paar Stationen zu nennen.

Seit 2002 bin ich im Gemeinderat, habe schon bei 11 Haushalten im Finanz- und Personalausschuss mitgewirkt und bin seit sieben Jahren Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Durch mein gesellschaftliches Engagement habe ich mir Zugang zu den verschiedensten Bereichen des dörflichen Lebens geschaffen und kenne die Belange der Bubenreuther Vereine aber auch die unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Visionen

„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“, so die etwas pampige Antwort von Helmut Schmidt im Jahre 1980 auf die Frage, ob er Visionen hätte. Doch ohne Visionäre wäre die Welt um ein vielfaches ärmer. So erlaube ich mir, Visionen und Ziele zu haben.

Vorneweg: Bubenreuth ist ein liebenswerter Ort und die meisten Menschen – Alteingesessene genauso wie Hinzugezogene – wohnen gerne hier. Bubenreuth ist schön, doch warum soll es nicht noch schöner werden?

Gehen Sie nun mit mir auf eine kleine Reise: Ich sehe vor mir einen liebenswerten Ort, in dem die Menschen glücklich zusammen leben. Die notwendige Energie, die effizient verbraucht wird, stammt aus rein regenerativen Anlagen. In einem längeren Prozess haben die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Bürgermeister und dem Gemeinderat Bubenreuth liebenswert gestaltet. Alt und Jung leben harmonisch zusammen. In Mehrgenerationenhäuser finden auch Alleinstehende und kinderlose Mitbewohner eine familienähnliche Umgebung. Bubenreuth hat sich nach langer Zeit endlich eine Ortsmitte – ein Zentrum – geschaffen, in dem sich neben der notwendigen Infrastruktur auch ein Platz für gesellschaftliches Miteinander wie z.B. ein Treffpunkt für kulturelle Veranstaltungen entwickelt hat.

Die Bürger sind mit dem Erreichten zufrieden und planen schon nächste Schritte. Dies war möglich, nachdem die Zeit des Verwaltens endlich vorüber war und das Gemeinwohl und gesamtheitliches Denken über ad hoc Entscheidungen gestellt wurde. Das Rathaus wird nicht mehr als reine Verwaltung gesehen, sondern es ist Zentrale für Gestaltung und Ortsentwicklung geworden. – Na ja, ein Teil bürgerfreundliche Verwaltung ist darin schon noch untergebracht.

In mir tun sich bei solchen Gedanken starke Bilder auf. Bilder, wie ich sie bei meinem Ausflug nach Wildpoldsried sehen durfte. Hier hat es eine Gemeinde geschafft, „Miteinander“ den Ort zu gestalten und kaum vorstellbare Ideen wurden umgesetzt. Eine große Mehrzweckhalle, ein eigenes Naturschwimmbad und energetische Unabhängigkeit waren nur ein paar Träume aus den 90ern, die bereits heute wahr geworden sind. Warum soll das in Bubenreuth mit starker Bürgerbeteiligung nicht auch möglich sein?

Ich möchte das große Wissen und das Engagement aller Bubenreutherinnen und Bubenreuther zum Wohle und zur Entwicklung von Bubenreuth nutzen.

Zu dieser neuen Schaffenskultur gehört auch, dass sich die Interessensgruppierungen regelmäßig treffen. Erlauben Sie mir, den schon etwas abgenützten Begriff des „runden Tisches“ zu gebrauchen. Ich möchte, dass es rund läuft mit den Gewerbebetrieben, mit den vielseitigen Vereinen, mit den jungen Familien ebenso wie mit den Senioren. Eine systematische Beteiligung und Zusammenführung der unterschiedlichen Gedanken wird Bubenreuth weiter voran bringen.

Ganz nach meinem Motto aus 2008: Miteinander. Ein starkes Bubenreuth!

Aktuelle Themen / Projekte

Energiewende für Bubenreuth

Ich habe die Idee der Energiewende aufgegriffen, ein energieautarkes Bubenreuth zu schaffen. Meine Fraktion hat mich dabei unterstützt und mit mir  den Antrag im Mai 2011 in den Gemeinderat eingebracht. Dieser hat dann im Oktober darauf mehrheitlich beschlossen, dass Bubenreuth energieautark werden soll.

Als Leiter des Arbeitskreises Energiewende habe ich es geschafft, dass der Gedanke keine Eintagsfliege blieb. Schon neun Mal war das Plenum zusammengesessen, die drei Arbeitsgruppen treffen sich sein Beginn 2012 monatlich.

Die Ortsentwicklungsgruppe wurde hinterfragt und im Januar-Gemeindeblatt nicht einmal erwähnt. Warum wohl? Doch wohl nicht aus Angst, Bürger könnten sich in die gemeindlichen Belange einmischen? Gerade diese Gruppe ist ein positives Beispiel für Transparenz, gesamtheitliches Denken und vorausschauende Planung mit intensiver Bürgerbeteiligung. Hier gilt mein besonderer Dank den so stark engagierten Mitmachern. Zusammen haben wir es geschafft, dass am 16. November von 10-16 Uhr das erste Bürgerforum stattfinden kann. Wenn wir Bubenreuth gemeinsam mit unseren Ideen und Bedürfnissen gestalten wollen, lohnt es sich hinzugehen.
Machen Sie mit.

Finanzen

Einnahmen – Die Gemeinde wird auch zukünftig alle Einnahmen erheben, die von der Gemeindeordnung vorgegeben sind. Ohne Einnahmen lassen sich Kinderbetreuung, seniorengerechte Gestaltung, Sicherheit und Entwicklung von Bubenreuth nicht bewerkstelligen. Die von allen als ungerecht und unsozial empfundene SABS habe ich zusammen mit Tassilo Schäfer und den Fraktionen zugunsten der Bürger etwas verbessern können. Weitere Änderungen sind nur auf Landesebene möglich, wobei ein finanzieller Ausgleich geschaffen werden müsste.

Bubenreuth braucht auch Gewerbe. Dazu muss unser Ort als Ganzes betrachtet werden und unter Einbeziehung der Grundbesitzer und Bürger Flächen für Gewerbe festgelegt werden. Zu einem lebendigen Ort gehören Arbeitsplätze und Infrastruktur dazu.

Ausgaben - Aus meiner Erfahrung von dem Projektgeschäft weiß ich, dass die Kosten nur bei guter Planung und sorgfältiger Projektbegleitung in Zaum gehalten werden können. Bei getriebenen und unter Zeitdruck gefällten Entscheidungen laufen in der Regel die Kosten davon. Deswegen haben wir als Bauhofleitung einen Techniker eingesetzt, der mit Sachverstand ein ständiges Augenmerk auf gemeindliche Baumaßnahmen hat.

Ein Investitionsplan, der nur drei Jahre in die Zukunft geht, ist zu wenig für eine mittelfristige Planung. Wir müssen über einen größeren Zeitraum planen. Schon seit langem kämpfe ich für eine aussagekräftige Prioritätenliste. Die Maßnahmen bzw. Ziele müssen rechtzeitig geplant und entsprechend angespart werden. Durch die längere Planungszeit ist es möglich, Zuwendungsprogramme besser zu eruieren und Zuschüsse zur Entlastung unseres Haushaltes anzufordern.

ICE-Trasse und Mausloch

In der letzten Bürgerversammlung wurde noch eine komplette Sperrung des Mauslochs durch den Bürgermeister vorgestellt. Bürger haben dieses heftig moniert. Daraufhin habe ich in der darauf folgenden Gemeinderatssitzung auf den Planfeststellungsbeschluss hingewiesen, in dem die Aufrechterhaltung des Verkehrs gefordert wird und habe die Verbesserung der Planung angemahnt. Nun ist nicht mehr von einer kompletten Sperrung die Rede. Wenigstens Radfahrer und Fußgänger werden das Mausloch während der Bauarbeiten größtenteils passieren können. Aufgrund der Bubenreuther Forderung aus dem Jahre 1996 für eine Aufweitung des Mausloches werden wir uns an den Baukosten beteiligen müssen. In welcher Höhe, muss noch mit der Stadt Erlangen fair, aber hart verhandelt werden.


Bubenreutheum

Die Geschichte verleiht Bubenreuth eine Einmaligkeit. Die großartige Idee der Integration von Vertriebenen ist doch Beispielhaft, haben sich damals die Bubenreuther freiwillig zu einer Minderheit gemacht und den Instrumentenbauern eine neue Heimat gegeben. Die Ereignisse auf Lampedusa zeigen die Aktualität des Themas Integration! Europa ist heute noch nicht so weit, wie es Bubenreuth schon 1949 war. Es fehlt die Bereitschaft, Familien in Not zu helfen und Menschen ohne Heimat ein neues Zuhause zu bieten.

Der Gedanke, diese Einmaligkeit in Form eines Museums im Zentrum von Bubenreuth darzustellen, verdient eine weitere, ernsthafte Planung und Umsetzung.

Sportgelände

Eine weitere Initiative hat sich für die Verlagerung der Sportstätten an den Ortsrand engagiert. Die Sportstätten sollen zusammengefasst und auch attraktiver werden. Die Möglichkeit für Jung und Alt am Ort Sport zu treiben ist eine gesellschaftliche Aufgabe und verdient ebenfalls die Unterstützung durch alle.
Wie für das Bubenreutheum gibt es auch hier schon die grundsätzliche Zustimmung des Gemeinderates.

Bubenreuth hat im Durchschnitt jährlich eine Summe zwischen 600- und 700-Tausend EUR für Investitionen zur Verfügung. Deshalb müssen alle Ausgaben in ihrer Dringlichkeit und Notwendigkeit auf einer Prioritätenliste zusammen gefasst werden. Dann muss unter Berücksichtigung evtl. Fördermittel entschieden werden, was wann an der Reihe ist. Hier brauchen wir für die vielen Engagierten aber auch für den Gemeinderat mehr Transparenz. Die vor kurzem getätigte Aussage, die Bahn baut 2014 die Wasser-Durchlässe und Bubenreuth müsse 500- bis 800-Tausend EUR dafür bezahlen, welche übrigens nicht eingeplant sind, lässt uns alle bisherigen Planungen hinterfragen. Ich habe deshalb eine Sitzung des Finanz- und Personalausschusses für November angeregt. Ob diese kommen wird, entscheidet allerdings unser jetziger Bürgermeister.

Warum wählt mich der Bubenreuther?  Weg vom Verwalten – hin zum Gestalten

Die Bubenreuther möchten mitgestalten, dies sehen wir deutlich am Bürgerbegehren für innerörtliches Gewerbe, an den Initiativen für das Bubenreutheum, für bessere Sportbedingungen, der Energiewende und an dem vor kurzem gegründeten Ortsverein der Grünen. Mit mir als Bürgermeister bekommen die Bubenreuther einen Gemeindechef, der schon immer für eine breite Bürgerbeteiligung war und Bürgerengagement nicht als störenden Einfluss im Tagesgeschäft sieht.
Miteinander. Ein starkes Bubenreuth gestalten.

Der demografische Faktor, als Schlagwort, spiegelt die Veränderungen in unserer Gesellschaft nur unzureichend wider. Bubenreuth ist eine der wenigen Gemeinden im Landkreis, die weder einen Seniorenbeauftragten noch einen Seniorenbeirat hat. Dabei steckt hier immens viel Potenzial für eine seniorengerechte Entwicklung  des Ortes. Seniorengerecht ist meiner Meinung nach mehr als nur abgesenkte Gehsteige. Die Mehrheit des Gemeinderates von FW und CSU hat leider den von mir gestellten Antrag auf Schaffung eines Gremiums für ältere und behinderte Mitbürger abgelehnt.

Ein kleines Beispiel für die Bedeutung eines Seniorenbeirates: Bei der Wege-Sanierung am Friedhof wurden aus Kostengründen im Hangbereich Treppen ersatzlos entfernt. Dadurch werden die Wege für die Besucher der oberen Grabreihen unter Umständen deutlich länger. Ich hatte das bereits bei der Entscheidung moniert! Diese Erfahrung zeigt mir, wie wichtig es ist, schon während der Planungsphase von Baumaßnahmen die Meinung eines Seniorenbeirates einzuholen. Denn dann wären die Treppen im alten Friedhofsteil sicherlich erhalten geblieben!

Mit mir als Bürgermeister bekommen unsere älteren Mitbürger eine Stimme, damit ihre Anliegen nicht klanglos untergehen!

Familien mit ihren Kindern

Ein weiteres Beispiel für bürgerliches Engagement: Vor kurzem fand ein erstes Elterntreffen statt. Nicht vom Bürgermeister, sondern von einer Elterninitiative angestoßen.

Jessica Braun hat die Sorgen der Eltern rund um die Betreuung ihrer Kinder gebündelt. Ein regelmäßiges Treffen der verschiedenen Kinderbetreuungseinrichtungen sollte ebenso selbstverständlich sein wie regelmäßiges Abfragen der Eltern. Nur daraus kann ein gesamtheitliches Konzept, orientiert an den Bedarf entstehen. Vorplanung – statt hektischem Handeln. Die Aussage, „Wenn Familien mit mehr Kinder als erwartet ins Baugebiet Rothweiher ziehen, dann werden wir den notwendigen Betreuungsplatz schon schaffen“, zeigt symptomatisch: Planung – leider Fehlanzeige! Bubenreuth wird verwaltet – nicht gestaltet.

Mit mir bekommen die Familien einen Bürgermeister, der sich zusammen mit den Einrichtungen den Betreuungsanforderungen stellen wird und regelmäßig den Bedarf erhebt, um rechtzeitig Lösungen zu schaffen.

Ortsentwicklung

Bubenreuth wurde in den letzten Jahren nur bereichsweise beplant. Ein Gesamtkonzept fehlt. Hier setze ich große Hoffnung auf die Ortsentwicklungsgruppe, die sich zusammen mit dem Forschungspartner der TH Nürnberg, Georg Simon Ohm der mittel- und langfristigen Ortsplanung verschrieben hat.

Wichtige Themen, z.B. Platz für Gewerbe, Schallschutz für die Anwohner der unbebauten Flächen entlang der ICE-Trasse, Mobilität usw. werden für uns von außen begutachtet. Eine tolle Chance für Bubenreuth!

 

Öffentlicher Nahverkehr

Wie schaut die Mobilität in 10, 20 oder sogar 30 Jahren aus? Studien zeigen auf, dass der öffentliche Nahverkehr immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das ist deutlich sichtbar am Bahnhof. Hier fehlen Parkplätze für Autos und Fahrräder.
Wäre es nicht vorstellbar, dass ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug die Bewohner z.B. aus der Geigenbauersiedlung zur S-Bahn bringt? Oder auch Carsharing viele Parkplätze überflüssig macht? So fahren in Baiersdorf Rentner mit einem von der Stadt angeschafften Fahrzeug ältere und/oder gehbehinderte Mitbürger zum Einkaufen, zum Arzt oder sonst wohin. Ein Fahrservice, der auch in Bubenreuth vorstellbar wäre!

Zusammenfassung

Liebe Bubenreutherinnen und Bubenreuther, wir haben ab heute vier Kandidaten für das Bürgermeisteramt.

Mit mir bekommen Sie einen Bürgermeister, der nicht verwaltet, sondern der Sie ermutigt, sich in der Gemeinde einzubringen. Mit Sachverstand und Herzblut möchte ich mit Ihnen zusammen die Zukunft von Bubenreuth gestalten.

Ich werde mich als Ihr Bürgermeister um den öffentlichen Nahverkehr und innovative Verkehrskonzepte kümmern.

Ich werde ein Bürgermeister sein, dem die Energiewende, die Nachhaltigkeit und ökologisches Handeln wichtig ist.

Ich habe langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik und gute Verbindungen zu anderen Politikern in unserer Region und in die Parlamente.

Meiner Verantwortung gegenüber den verschiedenen Altersgruppen bin ich mir als Ihr Bürgermeister bewusst. Um die Belange der Familien mit ihren Kindern und Jugendlichen werde ich mich ebenso kümmern, wie um die Bedürfnisse unserer älteren Generation.

Aus Liebe und Leidenschaft für Bubenreuth und dessen Einwohner habe ich mich für die Kandidatur entschlossen.

In der Kürze der Zeit habe ich nur einige Punkte anreißen können. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Zum Abschluss meiner Ausführung bitte ich Sie nun um ihr Vertrauen. Nominieren Sie mich heute zu Ihrem Bürgermeisterkandidaten und unterstützen Sie mich auf dem Weg ins Bürgermeisteramt!

Vielen Dank!